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RheinEnergieStadion, Köln | Übersicht | ||||
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Stadionumbau
Idee/Gesamtkonzept![]() Seit dem 15. April 2002 ist es amtlich: Köln wird einer von zwölf Austragungsorten bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 sein. Noch steht die genaue Anzahl der Spielbegegnungen nicht fest, aber die Entscheidung wurde von der Kölner Sportwelt mit Begeisterung aufgenommen. Anfang 2002 fand das letzte Spiel vor dem Umbau in alter Kulisse statt. Von der Südtribüne beginnend wird im Uhrzeigersinn pro halbem Jahr ein Bauabschnitt fertig gestellt werden. Einerseits wehmütig auf Grund der vielen schönen Erinnerungen und anderseits in Vorfreude auf den umfangreichen Umbau und die Fußballweltmeisterschaft 2006 verabschiedeten sich die Kölner mit "Tschüss Müngersdorfer Stadion, mach et joot".
![]() Idee und Gesamtkonzept des Stadionumbaus ![]() Dem Gesamtkonzept liegen vorrangig zwei Ideen zu Grunde: Erstens eine städtebauliche und architektonisch unverwechselbare Identität des Kölner Stadions mit einem hohen Wiedererkennungswert für die Öffentlichkeit zu schaffen, und zweitens, zusätzliche Nutzungsoptionen für einen stufenweisen Ausbau zur optimalen Vermarktung mit Kongresszentrum, Fan-Gastronomie mit Panoramablick und der Möglichkeit der schrittweisen Vermehrung der Anzahl der Logen von 50 bis hin zu 75 Logen zu entwickeln. Eine weithin sichtbare Landmarke bilden die vier Lichttürme. Sie ragen hoch und leuchtend über den Sportpark und tragen die Tribünendächer. Neben dem Dom und dem Bogen über der Arena erhält Kölns Silhouette ein weiteres charakteristisches Merkmal, das die größte Versammlungsstätte anzeigt. ![]() Das neue Stadion greift die orthogonale Gartenarchitektur und die Figur der historischen Portalbauten auf und bildet so ein einzigartiges Ensemble mit einer hohen Wiedererkennbarkeit. Ihre Gestalt leitet sich aus dem rechtwinkligen Zusammenspiel der historischen Portalbauten aus den 20er Jahren und der Konstruktion mit den Lichttürmen
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