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RheinEnergieStadion, Köln | Übersicht
RheinEnergieStadion

Das Kölner Stadion ? ein Schmuckkästchen

Nachdem Köln sich als Austragungsort für die Fußballweltmeisterschaft 2006 beworben hatte, wurde schnell klar, dass dieser Wettbewerb nur gewonnen werden kann, wenn die Stadt am Rhein ein in allen Bereichen WM-taugliches Stadion vorweisen kann. Im Dezember 2001 wurde deshalb mit dem Umbau des alten Müngersdorfer Stadion begonnen, in dem der 1. FC Köln so viele große Erfolge errungen hat. Über zwei Jahre dauerten die Arbeiten, bis schließlich im März 2004 mit einem Freundschaftsspiel mit der deutschen Nationalmannschaft das neue FIFA-WM-Stadion Köln eröffnet wurde.

Im Volksmund wird das markante Gebäude der Architektengruppe gmp aus Hamburg liebevoll ?das Schmuckkästchen? genannt. Und das zu Recht: Die 72 Meter hohen Lichttürme, die das Stadion zu einer neuen Landmarke im Westen der Domstadt machen, und die in der Vorweihnachtszeit zum größten Adventskranz in Deutschland umfunktioniert werden, sowie der geschmackvoll eingerichtete Business-Bereich machen das Stadion wirklich zu einer der schönsten Fußball-Arenen der Welt.

Hautnah können die Zuschauerinnen und Zuschauer die Spiele auf dem Platz verfolgen: Nur ganze sieben Meter trennen die unterste Sitzreihe vom Rasen. Bei der Fußballweltmeisterschaft und beim Confederations Cup werden rund 46.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ihre Mannschaften anfeuern können, im Bundesligabetrieb fasst das Stadion sogar bis zu 51.000 Fans. Das neue Stadion ist durch gute Verkehrsanbinungen von vielen Orten leicht erreichbar.

Neben dem 1. FC Köln haben auch die Footballer der Cologne Centurions hier ihre Heimat gefunden ? außerdem gibt?s in dem schönen Stadion begeisternde Konzerte von Rockgrößen wie Phil Collins oder Queen.

 

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